Eine Entgegnung auf Hans Dieter Hubers Thesen zur systemischen Bildwissenschaft
Die Thesen Hubers können weder der \”Ausgangspunkt jeder bildwissenschaftlichen Untersuchungstätigkeit\” sein, noch erscheinen sie bei näherer Betrachtung als sonderlich schlüssig.
Dass Beobachtung nicht ohne Beobachter möglich ist: eine Tautologie, die sich von selbst versteht.
Wenn sich Bild und Betrachter schon immer im selben Milieu befinden, weiß der Betrachter stets, wie er mit den Bildern umzugehen hat: ein Argument, das sich offensichtlich im Kreis dreht. Diesen Beitrag weiterlesen »
